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Textil-Lexikon

Modetrends werden von Mustern, Schnitten und Farben bestimmt. Hier in unserem Textil-Lexikon können Sie sich über die verschiedensten Variationen von Textilien informieren.

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  • Ajour-Muster

    Der Begriff „Ajour“ stammt aus der französischen Sprache und bedeutet so viel wie „Öffnung“. Gemeint sind feine Lochmuster, welche in den verschiedensten Variationen in Textilien eingearbeitet werden. Durch ein Ajour Muster können sich Kleidungsstücke in schlichten Farben in echte Hingucker verwandeln.
    Kleidungsstücke, welche das Ajour-Muster auf sich tragen, müssen nur umsichtig kombiniert werden. Man sollte sich auf nur ein Bekleidungsstück mit dem aufwendigen Lochmuster beschränken, denn in der Modewelt gilt ein Grundsatz. Zu viele Muster lassen ein Outfit schnell überladen wirken. Da das Muster eine gewisse Feinheit ausstrahlt ist eine Kombination mit hellen und leichten Stoffen sinnvoll.
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  • Allover

    Unter Allover versteht man ein Kleidungsstück, welches ganzflächig von einem Muster verziert wird. Die Muster können aus den verschiedensten Variationen und Farben bestehen und verleihen Ihrem Outfit eine ganz besondere Optik. Allover-Muster haben sich in der heutigen Modewelt etabliert und bieten eine große Auswahl für jeden Geschmack.
    Unterschieden wird zwischen:

    • Animal-Print (Tier-Muster z.B. Leopard)
    • Flower-Print (Blumen-Muster)
    • Geometrische Muster
    • Tropical-Print
    • Ornamente
    • Batik
    • Pepita- & Hahnentrittmuster

    Und vieles mehr…
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  • Cord

    Cord wird typischerweise für Jacketts, Westen und Hosen verwendet und hat sich in der Mode- sowie in der Arbeitswelt bewiesen. Die für das Cord typische Streifenwirkung, entsteht durch die reihenweise freiliegenden Schussfäden, welche im Herstellungsprozess aufgeschnitten, aufgebürstet und anschließend abgeschert werden. Cord ist bekannt für seine hohe Verschleißfestigkeit und kann gut kombiniert einen eleganten Look verschaffen.
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  • Jacquard

    Das Jacquard-Gewebe ist bekannt für seine dekorativen Muster, welche durch eine ganz besondere Webart entstehen. So erhält jedes Kleidungsstück seinen eigenen ganz besonderen Charakter. Für die Herstellung von Jacquard werden in der Regel Baumwolle, Seide oder synthetischen Fasern verwendet. Jacquard eignet sich sowohl für die Herstellung von Bekleidung wie z.B. Damenoberbekleidung, als auch für dekorative Textilien wie Tischläufer, Mitteldecken oder Kissenhüllen.
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  • Velours

    Velours kann sowohl aus Naturfasern als auch Kunstfasern bestehen. Die Besonderheit des Velours ist die Oberfläche. Diese kann die Haptik und Optik von Rau-Leder, Samt oder Fein-Cord annehmen. Dies wird durch eine kurze, aufgerichtete Faserdecke erreicht, welche auch als „Flor“ oder „Pol“ bezeichnet wird. Aus Velours lassen sich täuschend-echte Rau-Leder Imitate herstellen. Dies hat den Vorteil des Tierwohls und ist zudem günstiger als echtes Leder.
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  • Tüll

    Der Tüll-Stoff ist ein netzartiges Gewebe. Der aus der französischen Stadt Tulle stammende federleichte Stoff wird heutzutage für Brautkleider, Röcke oder Accessoires wie z.B. Halstücher, sowie für Tischdecken und Gardinen verwendet. Tüll ist ein fester und strapazierfähiger Stoff, welcher aus Baumwolle Seide, Polyester oder Polyamid hergestellt wird.
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  • Jersey

    Der typische Charakter von Jersey zeichnet sich durch seine Geschmeidigkeit und durch das weiche Gefühl auf der Haut aus. Der ebenfalls atmungsaktive Jersey-Stoff wird aus Garnen aus Wolle, Wollmischungen, Viskose, Viskosemischungen, Baumwolle oder Seide hergestellt. Durch die vorteilhaften Eigenschaften, eignet sich Jersey für die Herstellung von Bekleidung und Bettwäsche. Jersey ist besonders dehnbar und wird daher gerne für T-Shirts, Leggings und Sportbekleidung verwendet.
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  • Steppstoff

    Steppstoffe bestehen aus zwei Lagen Stoff und einer dazwischenliegenden Wattierung. Das Rutschen der Wattierung wird durch dekorative Steppnähte verhindert. Durch die Wattierung bekommen Steppstoffe ausgezeichnete, wärmeisolierende Eigenschaften und eignen sich somit für die Herstellung von Winterbekleidung oder Heimtextilien für kalte Jahreszeiten. Zum Beispiel sorgen Jacken, Westen und Mäntel aus Steppstoff für einen hervorragenden Schutz vor der kalten Witterung und Wohndecken für gemütliche Momente in den eigenen vier Wänden.
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  • Sweatstoff

    Der Sweatstoff zählt zu den Maschenwaren, dabei werden 2 Maschen ineinander verschlungen. Zusätzlich wird ein Faden auf der Rückseite des Stoffes eingestrickt. Dieser wird oftmals angeraut um eine kuschelige Innenseite eines Kleidungsstücks zu schaffen. Sweatstoffe werden häufig aus Baumwolle oder einer Baumwoll-Elasthan-Mischung hergestellt. Durch die Baumwolle sind Sweatstoffe sehr robust. Zusätzlich sorgt das Elasthan für die Elastizität. Aus Sweatstoff werden Hoodies (Kapuzenpullover), Pullover, Sweatshirts, Jogginganzüge und Kinderbekleidung hergestellt.
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  • Spitze

    Unter dem Begriff „Spitze“ im Zusammenhang mit Textilien, versteht man verschiedene dekorative Elemente, welche aus Garn oder einer Mischung aus Garn und Stoff bestehen. Das Charaktermerkmal der dekorativen Spitze sind die verführerischen Muster, welche durch das Bilden von Löchern zwischen den Fäden entstehen. Die Spitze wird in Damenoberbekleidung, Dessous, Nachtwäsche, Kleider und Trachten eingearbeitet. Durch die verführerische, elegante Optik betont die Spitze die Weiblichkeit.
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  • Applikation

    Im textilen Bereich spricht man von einer Applikation, wenn einem Textil ein dekoratives Element angefügt wird. Diese können angenäht oder aufgebügelt werden. Dies verschafft jedem erdenklichen Kleidungsstück seine ganz eigene Individualität. Das Wort „Applikation“ kommt aus dem griechischen „applicare“ und heißt so viel wie anfügen. Applikationen können bestickt, bedruckt, geprägt, sowie mit Perlen, Spitze oder Pailletten versehen sein.
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  • Zopfmuster

    Das Zopfmuster entsteht durch eine ganz besondere Stricktechnik, bei der zwei Maschen mit einander verknüpft werden. Das an die Zopf-Frisur erinnernde Muster, eignet sich optimal zum Herstellen von warmen Pullovern für kalte Jahreszeiten. Aber auch Heimtextilien wie z.B. Kissen oder Wohndecken können mit dieser einzigartigen Stricktechnik verziert werden.
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  • Denim

    Denim ist ein wahrer Klassiker und ist aus der heutigen Zeit kaum wegzudenken. Seit ca. 150 Jahren beweist uns Denim sein Können und die vielfältige Einsetzbarkeit. Früher wurde dieses robuste Material für die Herstellung von Arbeitsbekleidung verwendet. Heute hat es sich in unserer Modewelt fest verankert. Denim entsteht durch eine enge Kettkörperbindung mit einer schräg verlaufenden Rippung. Dies entsteht durch die Verkreuzung, von horizontalen Schussfäden und zwei oder mehreren vertikalen Kettfäden. Besonders beliebt sind Denim-Hosen und Jacken, aber auch Hemden und Blusen, bis hin zu Denim-Accessoires wie Handtaschen.
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  • Caprihose

    Die Caprihose (auch bekannt als 3/4 Hose oder Fischerhose etc.) stammt aus den 40er Jahren. Das Charaktermerkmal der Caprihose ist die Länge. Diese geht von unterhalb des Knies bis maximal zur Wadenmitte. Oftmals ist die Caprihose mit einem seitlichen Schlitz versehen um das Umkrempeln des Saums zu ermöglichen. Bis heute ist die Caprihose als Schmuckstück in nahezu jedem Kleiderschrank einer Dame zu finden und ist besonders im Sommer ein Must-Have.
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  • Frottee

    Frottee leitet sich vom französischen Wort "frotter" ab, was so viel wie „einreiben“ bedeutet. Frottee trägt diesen Namen nicht umsonst, denn aus diesem Textil werden größtenteils Heimtextilien wie z.B. Hand- oder Duschtücher, Waschlappen und Bademäntel hergestellt. Frottee aus Baumwolle besitzt eine besonders hohe Saugfähigkeit und einen angenehmen Griff. Viele kleine Schlingen zieren die Oberfläche des Frottee-Textils, welche für eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme sorgen.

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  • Flanell

    Ob kuschelweiche Nachtwäsche, Bettwäsche, modische Herrenhemden oder wärmende und robuste Arbeitsbekleidung, Flanell kennt viele Einsatzbereiche. Flanell besteht meist aus Wolle oder auch Baumwolle, welche beim Herstellungsprozess angeraut wird. Dies sorgt für die kuscheligen und wärmenden Eigenschaften. Der zeitlose Klassiker Flanell, war schon damals bei den Landwirten und Forstarbeitern sehr begehrt. Daher kennt man heutzutage das bekannte Flanellhemd auch als Holzfällerhemd. Flanell hat sich bis heute in unserer Modewelt fest verankert.
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  • Nicki-Stoff

    Der Nicki-Stoff bildet die Basis für die uns heute bekannte Homewear. Dies hat der Nicki-Stoff seinem samtähnlichen Gefühl und der elastischen Eigenschaften zu verdanken. Zudem besitzt der Nicki-Stoff eine ganz besondere Oberfläche. Je nach dem in welche Richtung man über die Oberfläche des Stoffes streicht wird die Farbe heller oder dunkler. Nicki-Stoff sieht gut aus und ist Ihr treuer Wegbegleiter für eine gemütliche Zeit zuhause.
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  • Bengalin

    Bengalin besteht aus verschiedenen Anteilen von Viskose, Polyester und Elasthan. Der moderne Stoff ist bekannt für den edlen und eleganten Look. Der Bengalin-Stoff wird quergewebt und erhält somit eine hohe Dichte. Er liegt glatt auf der Haut und hinterlässt ein angenehmes Tragegefühl. Blazer, Hosen und Röcke werden oftmals aus Bengalin hergestellt. Ob im Büro oder in der Freizeit, Bengalin sorgt für einen perfekten Auftritt.
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  • Hahnentritt- und Pepitamuster

    Wahrscheinlich haben Sie sich schon oft gefragt woher dieses weltbekannte Muster seinen Namen hat. Im Grunde genommen besteht das Hahnentrittmuster aus vielen Karos mit verlängerten Ecken. Dieses einzigartige Muster soll an die Krallenspuren eines Hahnes erinnern. Das unverkennbare Muster entsteht durch das Aufeinandertreffen von Kett- und Schussfäden mit zwei unterschiedlichen Farben. Zumeist werden für das Hahnentritt- und auch für das Pepitamuster die Farben Weiß und Schwarz verwendet. Der Unterschied zwischen dem Hahnentritt- und dem Pepitamuster liegt darin, dass bei dem Hahnentrittmuster die Ecken vertikal oder horizontal verlängert sind. Bei dem Pepitamuster hingegen sind die Ecken diagonal verlängert.
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  • Vichy-Karo

    Unter dem Begriff Vichy-Karo, versteht man ein sehr klassisches, zweifarbiges Muster, welches aus kleinen quadratischen Karos besteht. Meistens werden für das Vichy-Karo die Farben Blau, Grün, Rot sowie verschiedene Pastell-Töne verwendet. Durch den Wechsel von gleich breiten Kett- und Schussstreifen, wird dieses Muster bei der Herstellung erreicht.
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  • Chiffon

    Chiffon ist ein durchsichtiger Stoff, welcher für seine Feinheit bekannt ist. Der Griff von Chiffon wird als „sandig“ bezeichnet. Diese Eigenschaften entstehen durch die Verwendung von stark gedrehten Kreppgarnen. Diese können aus Kunst- oder Naturseide bestehen. Für Kleider, Röcke oder Vorhänge eignet sich dieser Stoff hervorragend.
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  • Kunstpelz

    Unter Kunstpelz versteht man ein Textil, welches der Optik und Struktur des Tierfelles ähneln soll. Kunstpelz besteht oftmals aus sehr feinen Polyester- oder Polyacrylfasern die auf der Oberfläche des Grundstoffes hoch hinausragen. Kunstpelze haben genauso wie das Tierfell sehr gute wärmeisolierende Eigenschaften. Zudem fühlt sich das künstliche Fell sehr kuschelig und weich an.
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  • Stickerei

    Stickereien sind ganz ähnlich wie Applikationen dekorative Elemente, welche einem Textil angefügt werden. Der Unterschied hierbei liegt darin, dass die Elemente aufgenäht werden. Somit kann dem jeweiligen Kleidungsstück mehr Individualität gegeben werden.
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  • Ethno-Stil

    Der Ethno-Stil besteht aus Mustern, welche von verschiedenen indigenen Volksstämmen aus aller Welt inspiriert sind. Bekannt ist dieser Stil für seine Vielseitigkeit. Die verschiedenen Muster bestehen aus Erdtönen, Rot-Orange-Kombinationen und kräftigen und leuchtenden Farben. Die unterschiedlichen Varianten verschaffen einen gewissen Flair des Herkunftslandes des jeweiligen Musters.
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  • Paisley-Muster

    Das Paisley-Muster ist ein abstrakt, dekoratives Muster, welches dem persischen Boteh-Muster entspricht. Die einzelnen Paisley-Ornamente erinnern an einen herabtropfenden Wassertropfen mit einem gebogenen, spitz zulaufenden Ende. Gut kombiniert mit einem einfarbigen Kleidungsstück, kann das besondere Muster Ihr Outfit in einen echten Hingucker verwandeln.
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  • Fil á Fil

    Fil á Fil steht für eine dezent melierte Webstruktur, welche durch den Wechsel von verschiedenfarbigen Fäden, beim Webprozess entsteht. Hierbei macht grob oder fein den Unterschied. Fil á Fil eignet sich hervorragend für Businessbekleidung und somit auch für formale Anlässe. Zum Beispiel lassen sich schicke Hemden, Röcke, Blusen und vieles mehr mit dieser einzigartigen Webtechnik herstellen.
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  • Piqué

    Der Piqué-Stoff ist für seine ganz besondere Oberfläche bekannt. Diese zeichnet sich nämlich durch eine erhöhte und eine Tiefe Stelle in der Oberflächenstruktur aus. Piqué wird meist aus reiner Baumwollte hergestellt oder aus einer Mischung von Baumwolle und Polyester. Aus Piqué lassen sich beispielsweise schicke Hemden und Polohemden herstellen.
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  • Plissee

    Unter Plissee versteht man einen Stoff, welcher durch eine ganz bestimmte Webtechnik eine ästhetische, gleichmäßige Faltenbildung erlangt. Schon in der Antike wurden Gewänder aus Plissee-Stoff hergestellt. Sie waren sehr beliebt bei der oberen Schicht und standen für Reichtum und Wohlstand. Heute werden aus diesem zauberhaften Stoff Blusen, Kleider, Röcke aber auch Heimtextilien wie Vorhänge hergestellt.
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  • Walk-Stoff

    Walkstoffe bestehen aus Leinwand- oder Körperbindungen. Der eigentliche Walkstoff entsteht erst durch das sogenannte „Walken“. So wird der Weiterverarbeitungsprozess genannt. Durch das Kneten, Drücken, Pressen und Stauchen in sauren oder schwach alkalischen Bädern wird der Stoff verfilzt. So entsteht das filzartige, traditionelle Gewebe. Im Gegensatz zum Filz besteht der Walkstoff jedoch aus gewebten Material. Walkstoffe sind sehr gut geeignet für die Herstellung von Jacken, Pullovern oder Accessoires wie Schals, Mützen und Hüte geeignet.
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  • Mikrofaser

    Unter dem Begriff Mikrofaser versteht man eine Faser, deren Feinheit geringer als 1 Decitex beträgt. Das bedeutet, dass eine 10.000 m lange Mikrofaser maximal einen Gramm wiegt. Das federleichte Material eignet sich für die Herstellung von Funktionsbekleidung, seidenartige Oberbekleidung, Heimtextilien wie z.B. Hochleistungsreinigungstücher oder Bettwäsche. Mikrofaser Bettwäsche überzeugt mit einer kuschelweichen Oberfläche, welche angenehm auf der Haut liegt und für erholsame Nächte sorgt.
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  • Biber

    Bei Biber handelt es sich um einen aus Baumwolle gewebten Stoff. Den Namen Biber, welcher durch die Inspiration des gleichnamigen Tieres entstand, bekommt das Baumwollgewebe erst nach dem Veredelungsprozess, dem sogenannten „Walken“ oder auch „Aufrauen“. Durch das Aufrauen entsteht eine kuschelige Oberfläche, welche auf der Haut als wärmend empfunden wird. Daher eignet sich der Biber-Stoff für die Herstellung von wärmender Bettwäsche für kalte Jahreszeiten.
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  • Polycotton

    Unter Polycotton versteht man ein Mischgewebe aus Baumwolle und synthetischen Fasern. Dadurch werden die vorteilhaften Eigenschaften beider Materialien miteinander vereint. Polycotton ist bekannt für seine Formbeständigkeit, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit. Zudem ist Polycotton bügelfrei. Daher wird häufig Bettwäsche aus Polycotton hergestellt.
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  • Seersucker

    Seersucker-Stoffe sind bekannt für ihre geraffte Oberfläche. Diese wird beim Webvorgang durch die unterschiedliche Spannung von Kettfäden erreicht. Durch die Raffung ist dieser Stoff hervorragend für die Herstellung von Sommer-Bekleidung geeignet. Der Stoff liegt nicht direkt auf der Haut auf, hält die Sonnenstrahlen von der Haut fern und lässt eine gute Luftzirkulation zu. Der Stoff ist bügelfrei und wird unter dem Aspekt, dass die Luft unter dem Stoff sehr gut zirkuliert, auch gerne für die Herstellung von Bettwäsche verwendet.

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